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Marokko: Essenspakete als Eintrittspforte

Jemanden dazu zu bringen, seine Religion zu wechseln, ist in Marokko eine kriminelle Handlung. In diesem Land unterstützen wir die Arbeit von Aniq und Ghina* (beide Namen geändert). Das Pastorenehepaar leitet einen Kreis von elf Hausgemeinden, verteilt 1000 Bibeln im Jahr und verbreitet die Botschaft von Christus im Internet-Radio.

Aniq schult die Leiter der Hausgemeinden, die teilweise noch jung im Glauben sind, in Gebetswochen und Seminaren mit Unterrichtsmaterial, das er selbst schreibt und druckt. Doch Zusammenkünfte sind durch die Corona-Krise nicht mehr möglich. Begegnungen sind zurzeit nur zu zweit möglich, was viel Zeit und Energie kostet.

Im von Armut betroffenen Quartier, wo das Ehepaar lebt und ein Ausbildungs-Zentrum für Frauen leitet, hat die COVID-19-Situation viele in die Arbeitslosigkeit und damit in noch größerer Not geführt. Der öffentliche Verkehr ist lahmgelegt. Weil unsere Partner ein Auto haben, können sie Lebensmittel einkaufen und 200 Familien damit beliefern. Einige Kinder, die außerhalb der Stadt leben, fahren sie zur Schule. Familien und ihre Kinder zu unterstützen, ist die Eintrittspforte für die Botschaft von Jesus.



Wir beten dass ...
> unsere Partner ihre Arbeit in Ruhe weitermachen können und für die Gesundheit von Ghina, die eine schwierige Zeit durchmacht,,
> die Familien, die sie mit Essenspaketen versorgen, in dieser Hilfeleistung die Liebe Gottes erkennen,
> sich Lösungen zeigen, wie die Hauskreisleiter weiterhin gute geistliche Nahrung erhalten können.