
Trotz Todesdrohungen
Letzte Woche erreichte uns ein Bericht über einen geflüchteten Pakistani, der uns neu daran erinnerte, wie wichtig unser anhaltendes Gebet für dieses Land ist. Er schilderte, wie hasserfüllte Muslime in Häuser von Christen eindringen. Dabei sind vor allem Frauen das Ziel der Angreifer. Abscheuliche Sexualdelikte geschehen, teilweise in Anwesenheit der gefesselten Familie. Ein besonders tragischer Fall fand vor einiger Zeit statt, bei dem eine schwangere Christin lebendig und öffentlich verbrannt wurde.
Unsere Partner vor Ort bestätigen diese Art der Verfolgung. Und trotzdem setzen sie ihre Arbeit fort. Sie gründen Gemeinden und predigen mutig das Evangelium. Sie erklärten uns, dass das der einzige Weg für sie sei. Denn sich zurückzuweichen sei keine Lösung. Auch Jesus Christus wurde verfolgt und war treu - bis zum Tod am Kreuz. Das ist das Vorbild für ihren Dienst.



