
Zeugnisse der Hoffnung
«Diese Tage sind schwer», berichtet Dalia, eine Christin aus unserem Netzwerk im Iran. «Menschen laufen auf den Straßen mit Tränen in den Augen. Wenn Leute hören, dass wir Christen sind, sagen sie: ‹Dank sei Gott, dass wir euch treffen!› Wir Christen beten nicht, weil wir sonst keinen Ausweg sehen, sondern weil Gebet das stärkste und wirkungsvollste ist, was wir aktuell machen können.»
Ein Christ namens Roz* sitzt eines Tages im Park vor seinem Haus. Plötzlich nimmt er Gottes Stimme ganz klar wahr. Er soll eine Frau ganz in der Nähe ansprechen. «Rede mit ihr – ich will sie heilen», lautet der Auftrag für Roz.
Roz berichtet: «Ich bemerke eine schöne, junge Frau hinter mir. Sie sieht gesund aus und nicht wie jemand, der Heilung nötig hat. Es kommt mir auch nicht besonders klug vor, sie einfach so anzusprechen.» Doch Roz ist gehorsam und richtet das Wort an die Dame.
Zu seinem Erstaunen sagt sie: «Ich habe alle Korane aus meinem Haus geworfen und ChatGPT gefragt, was ich tun müsste, um Christ zu werden. Ich habe gebetet, aber ich weiß nicht wirklich, ob ich nun Christin bin.» Sie beginnt zu weinen und erzählt, sie leide an Multipler Sklerose und könne nicht ohne fremde Hilfe gehen. An diesem Tag gibt sie ihr Herz Jesus Christus und tritt einem Hauskreis bei. Mittlerweile geht es ihr gesundheitlich schon viel besser.
* Name geändert



