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philippinen2 slEr kam, sah und handelte

Sehen, betroffen sein und handeln: Das ist unser Prinzip und für ihn Lebensstil. Carsten Austs Antrieb ist sein Riesenherz für verachtete und vernachlässigte Randgruppen der Gesellschaft.

Reguläre Projekte für Kinder aus ärmsten Verhältnissen
Auf den Philippinen sind in den vergangenen Jahren verschiedene Projekte entstanden. Eine Kindertagesstätte in einem der zahlreichen Slums von Manila. Ein Kinderheim für von Mangel und Krankheit gezeichnete Kinder aus den Slums, die dem sicheren Tod entrissen, aufgepäppelt und an gesunde Familien weitervermittelt werden. Eine Schule im Dorf eines verachteten Stammes von Ureinwohnern in den Bergen im Norden der Philippinen.

Irreguläre Hilfsprojekte nach dem Wirbelsturm Haiyan
November 2013. Der verheerendste Wirbelsturm, der je die Philippinen getroffen hat, fegt über zahlreiche Inseln hinweg, hinterlässt Tod und Verwüstung. Unser Mitarbeiter schmeißt seine Pläne über den Haufen, handelt kurz entschlossen. Nur Tage danach ist er vor Ort, organisiert erste Hilfslieferungen und zieht samt Familie ins Katastrophengebiet um. Nach der ersten Phase der Nothilfe werden die Inselbewohner mit Baumaterialien versorgt. In der eigens dafür improvisierten Fabrik werden Bauelemente für den Wiederaufbau von Häusern vorgefertigt, auf die Inseln transportiert und unter Mithilfe der betroffenen Familien aufgebaut. Auf der Insel Liparyan werden  zudem 400 Meeralgenfarmen saniert.  

 

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Philippinen Viel zu tun

Philippinen: Es gab viel zu tun

Carsten ist kaum zu bremsen. Ist die Weihnachtszeit für den Normalbürger schon stressig genug, setzt unser Mitarbeiter mit seinen Leuten noch einen drauf: Sie…
18. Januar 2017
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