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kuba2 slChristenverfolgung im Ferienparadies

Oldtimer, Salsa, weiße Strände: Kuba gilt als trendige Reisedestination. Doch die sonnige Karibikinsel hat viele dunkle Seiten. Es mangelt an fast allen Dingen des täglichen Bedarfs. Kubaner verdienen zwischen 15 und 25 Euro im Monat. Das Einkommen reicht trotz Lebensmittelmarken nur gerade für einen halben Monat.

Die Menschenrechtssituation im sozialistischen Staat ist prekär. Von der versprochenen Öffnung unter Fidel-Nachfolger Raul Castro ist im Alltag der Kubaner nicht viel zu spüren. Christenverfolgung ist kein Relikt der Vergangenheit.

Dennoch sind die Christen sehr aktiv und mutig in der Evangelisation. AVC unterstützt zwei evangelistische Jugendgruppen und 36 Evangelisten, die im Land tätig sind sowie kubanische Missionare, die bereitstehen, die frohe Botschaft in andere Länder zu bringen.

Wegen der großen Armut im Lande, hilft AVC auch mit sozialem Engagement.

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