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Kuba: Verfolgt – doch voller Tatendrang

Religionsfreiheit auf Kuba ist Mangelware. Das hält die kubanischen Christen jedoch nicht davon ab, in ihrem Land - und darüber hinaus - Gemeinden zu gründen. Denn sie sind kompromisslos, wenn es darum geht, Gottes Pläne zu erfüllen und sie brennen für die Botschaft der Liebe Gottes und wollen sie nicht nur in ihrem Umfeld weitergeben, sondern weltweit.

Bereits seit über 30 Jahren sind die kubanischen Gemeinden in der Mission aktiv. Einer der ersten Missionare war Othelio Gonzales. Er gründete die Arbeit in Ecuador. Mit seiner gesamten Familie zog er zu dem Stamm der Achuar und blieb dort bis zum Ende seines Lebens. Er diente den insgesamt 80 000 Stammesmitgliedern voller Hingabe und so genießt das Andenken dieses einfachen Mannes bis heute großen Respekt. Die Achuar gelten allgemein als eher verschlossen, bisweilen brutal und gewalttätig. Unter ihnen zu missionieren ist gefährlich – nur Kubaner werden mit offenen Armen empfangen. Derzeit leben und arbeiten vier kubanische Missionarsfamilien bei den Achuar.

Doch die Kubaner wollen mehr: Mehr Menschen für Jesus gewinnen. Wir beten, dass sich weitere Türen öffnen.