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SibirienSibirien: Lebensfeindlich

Schier unendliche Weiten, Schnee und Kälte bis minus 60° C. Lebensfeindliche und lebensbedrohliche Bedingungen. Andreas Berglesow und ein Team sind im Februar und März unterwegs, um die gute Nachricht zu verschiedenen indigenen Völkern Sibiriens (Tofalaren, Jakuten, Ewenken etc.) zu bringen.

Der Einsatz ist eine körperliche Strapaze. Dank der großzügigen Spenden unserer Freunde, konnten wir ein Spezialfahrzeug kaufen, das mehr Bequemlichkeit, vor allem mehr Sicherheit bietet. Andreas Berglesow schreibt: » ... 300 km nur durch Wald, Flüsse und Sümpfe. Dieses Mal fahren wir mit dem neuen Auto. Wir sind gespannt, wie sie sich »benehmen« wird. Kilometer um Kilometer bringen wir hinter uns. Wir beginnen zu erkennen, welch ein unglaubliches Geschenk der Herr uns mit diesem Fahrzeug gemacht hat. Es ist einfach wunderbar. Schnee, Wasser, Sümpfe und Berge: Zum ersten Mal in all den Jahren genieße ich die Reise. An vielen Stellen ist die »Eisstraße« zerbrochen. Mit den anderen Fahrzeugen wären wir hängenbleiben bzw. versunken, aber mit dem neuen Spezialfahrzeug fahren wir einfach durch. Halleluja!« Ganz herzlichen Dank an alle Freunde, die den Kauf dieses Fahrzeuges ermöglicht haben.