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Sudan: Über die Grenzen

Der Sudan ist ein äußerst christenfeindliches Land geworden. Die Scharia nimmt ihnen jede Möglichkeit, ihren Glauben auszuleben. Wer es dennoch tut, dem droht der Tod. Viele Christen fliehen daher in den Süd Sudan, nicht wenige verlieren dabei ihr Leben. Doch auch die entgegensetzte Richtung gibt es Bewegung. Evangelisten aus den Nachbarländern predigen den Muslimen im Sudan und sind bereit, dafür ihr Leben zu riskieren. Die Saat geht auf. Muslime finden zu einer persönlichen Beziehung zu Jesus, Gemeinden entstehen. Die sudanesischen Christen sind bereit, einen hohen Preis für ihren Glauben zu zahlen, so auch die beiden Pastoren Yat Michael und Peter Yein Reith. Sie sind seit Dezember 2014 inhaftiert. Der Prozess gegen sie hat vor wenigen Tagen begonnen. Ihnen droht die Todesstrafe für ihren christlichen Glauben.

Bitte betet für 
>Schutz der Evangelisten in ihrem lebensgefährlichen Dienst
>die schnelle Freilassung von Yat Michael und Peter Yein Reith
>eine Erweckung unter den Muslimen im Sudan