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AVC

AVC Mitarbeiter weltweit

Die Herausforderungen an unsere Mitarbeitenden sind je nach Weltregion unterschiedlich:
In Osteuropa sind es oft die Behörden, die den Mitarbeitern mit bürokratischer Willkür und unverständlichen Zollbestimmungen das Leben schwer machen.

In Südeuropa kämpfen unsere Mitarbeiter damit, Unmengen Essen zu kochen und an Flüchtlinge zu verteilen. Nicht die Logistik ist die Hauptschwierigkeit, sondern die täglich wechselnde Anzahl hilfsbedürftiger Menschen und ihre dramatischen Schicksale.

Im Nahen Osten wird die Lage für die Flüchtlinge und Heimkehrer teils noch dramatischer, weil ihre Wohnregion ein Kriegsgebiet bleibt. Mitarbeiter vor Ort riskieren täglich ihr Leben, um den Menschen beizustehen.

Länder wie der Südsudan, Pakistan, Nordkorea, Iran oder Eritrea sind Brennpunkte der Verfolgung. So sind auch unsere Mitarbeiter vor Ort in ständiger Gefahr, gefangengenommen oder getötet zu werden.

Wieder anders sind die Herausforderungen in Katastrophengebieten wie die Philippinen, Haiti oder Nepal. Dort kämpfen unsere Mitarbeiter damit, Nothilfe zu leisten und Infrastrukturen neu aufzubauen. Es geht darum, rasch zu handeln, um Menschenleben zu retten. Selbst die Wasserversorgung kann dort zur Zerreissprobe werden. Und die Mitarbeiter riskieren, von Krankheiten angesteckt zu werden.

Unsere Mitarbeitenden in den Projektländern stellen sich grossen Herausforderungen und sind bereit alles für ihren Auftrag zu opfern. Für uns sind sie die Helden der AVC-Arbeit.

Wir beten ...
> für Schutz der Mitarbeiter vor Ort, speziell in Krisengebieten;
> für Gunst bei Behörden und Polizei;
> für offene Türen, damit viele Menschen erreicht werden können.