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Justizwillkür gegen Christen

Der christliche Glaube wird in vielen Ländern als »westliche« und damit unerwünschte Religion angesehen und das Verlassen des angestammten Glaubens als Verbrechen und Schande. So wundert es nicht, dass Christen von Gerichten häufig willkürlich und ungerecht behandelt werden.

Zudem schränken Gesetze die Religionsfreiheit ein oder ermöglichen eine willkürliche Verfolgung. So das Anti-Blasphemie-Gesetz. Es wird immer wieder dazu genutzt, Christen »legal« töten zu lassen oder schnell und unkompliziert zu enteignen. So zuletzt in der Region Badami Bagh in Lahore geschehen.

Regierungsbeamte hatten ihr Auge auf das Land von Christen, das teuerste der Gegend, geworfen. Um es ihnen abzunehmen zeigten sie die Christen wegen angeblicher Blasphemie an. Die Christen flohen und anschließend konfiszierte die örtliche Regierung einfach die begehrten Grundstücke. Wie unser Partner aus Pakistan schrieb, fühlen sich die Christen von der UNO allein gelassen.

Wir beten, dass
> staatlich zugesicherte Rechte auch den christlichen Minderheiten zugestanden wird;
> die internationale Gemeinschaft sich stärker für die Rechte von Christen einsetzt.